GEHER-RUNDBRIEF

Die junge Sportart Walking ist eine besonders schonende Form des Ausdauertrainings. Es kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet "gehen". Es ist irgendwo zwischen zügigem Wandern und Jogging angesiedelt. Der Name selbst stammt aus dem Englischen und bezeichnet sportliches Gehen in verschiedensten Variationen. Dazu gehören neben dem flotten Gehen vor allem das Gehen mit Rücksack sowie Gewichten an Händen und Füßen. Die schnelle Verbreitung des Walkings deutet darauf hin, dass es keine Sportart mit schwieriger Technik ist. Dennoch handelt es sich um eine empfehlenswerte Bewegungsform, um sich fit zu halten. Die Gründe:

jede Altersgruppe ist angesprochen
es ist eine gesellige Sportart
Überlastung ist eher ausgeschlossen
eine teuere Ausrüstung ist nicht notwendig
feste Sportstätten werden nicht benötigt
es lässt sich zu jeder Tageszeit in den Alltag einbauen

Mit Walking kann fast jeder etwas für seine Gesundheit und seine Kondition tun, ohne Gefahr zu laufen, sich dabei zu übernehmen. Außerdem schont es die Gelenke, da die Flugphase wie beim Jogging fehlt. Vom althergebrachten Wandern unterscheidet es sich vom deutlich höheren Tempo und der Technik. Beim Walking werden die Arme meist etwas angewinkelt. Außerdem gibt es noch einige andere Vorteile ] vom Jogging? ] zu anderen Sportarten. Walking ist deswegen vor allem geeignet für Laufanfänger, Wiedereinsteiger, Senioren sowie Läufer, die nach einer Verletzung wieder langsam trainieren wollen. Auch ist Walking der ideale Einstieg in die verschiedensten Ausdauersportarten.

Infos in schriftlicher Form hält die DKV, die Nummer 1 der privaten Krankenversicherung bereit. Die Broschüre "Walking" kann online bestellt werden.

Nach oben Vorteile vom Jogging?